Begleitung muss nicht aktiv sein – da sein macht viel!
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Begleitung muss nicht aktiv sein – da sein macht viel!
Wir begrüßen 12 neue Familienbegleiterinnen in unseren Reihen. Mitte März ging in Berlin unser aktueller Familienbegleitungskurs zu Ende. Zwölf tolle, engagierte Frauen stehen in den Startlöchern unsere Familien mit lebensverkürzt erkrankten Kindern zu begleiten.
Über mehrere Monate haben wir gemeinsam an Wochenenden, Abenden und eine ganze Woche lang verschiedenste Themen, die in der Begleitung wichtig sind, beleuchtet (z.B. Kommunikation, Krankheitsbilder, Trauer, Selbstfürsorge) und haben miteinander und voneinander gelernt – wie eine Teilnehmerin sagte lebensgelernt.
“Alles, was ich für die Begleitung brauche, ist in mir” und “wir können nur so viel geben, wie angenommen wird” waren weitere Zusammenfassungen am Ende des Kurses. Zum Abschluss haben alle dann noch ein Elfchen (kleines Gedicht) geschrieben, um ihre Erfahrungen im Kurs zusammenzufassen. Diese hängen nun im Barbara-Schulz-Haus und erfreuen uns jeden Tag.
Danke, dass ihr euch auf das Abenteuer Familienbegleitung im Ambulanten Kinderhospizdienst einlasst und nochmal: herzlich Willkommen in der Kinderhilfe! 💚




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