Lesen Sie die Entstehungsgeschichte der Deutschen Kinderhilfe und erfahren Sie mehr über die Motivation der Gründer sowie das Konzept und die Ziele der Organisation.
Gründung: Bürgerschaftliches Engagement für den guten Zweck
Die erfolgreichen Unternehmer und Familienväter Frank Hippen und Holger
Klinz, geschäftsführende Gesellschafter der 3W GmbH,
entschieden im Jahr 2000, sich zusätzlich zu ihrer geschäftlichen
Tätigkeit für eine gute Sache einzusetzen. Voraussetzung war, dass das
karitative Engagement auch zur Unternehmenskultur passt. Seit vielen
Jahren schon betreut die 3W GmbH Banken, Energieversorger,
Fernsehsender, Verlagshäuser sowie Unternehmen aus dem Handelsbereich
bei der Konzeption und Umsetzung von Direktmarketing- und
Kundenbindungssystemen.
Nach einer eingehenden Analyse der in Deutschland tätigen Hilfsorganisationen entschlossen sich die 3W-Geschäftsführer, eine moderne zeitgemäße Hilfsorganisation ins Leben zu rufen und zu unterstützen, die sich um Not leidende Kinder in Deutschland kümmert. Sie entschieden sich damit gegen den "klassischen" Weg des Sozialsponsorings, einen bestehenden Verein einfach nur finanziell zu unterstützen.
Die Gründer stellten fest, dass der Bereich "Hilfe für Kinder in Deutschland" deutlich unterrepräsentiert war und es Bedarf für eine unabhängige Lobby für Kinder in Deutschland gab. Die Vision war und ist es, dass Deutschland endlich ein kinderfreundliches Land wird. Umweltschutz ist dank unabhängiger und professioneller Organisationen wie Greenpeace ein fester Bestandteil allen politischen und gesellschaftlichen Handelns. Kinderschutz fristete im Jahr 2000 hingegen ein Schattendasein in sozialpädagogisch geprägten, etablierten und staatlich alimentierten, d.h. kontrollierten Strukturen.
Auf dieser Grundlage wurde im Januar 2000 die Deutsche Kinderhilfe gegründet. Gemeinsam mit Gleichgesinnten wollten die 3W-Geschäftsführer mit dieser Initiative eine staatlich unabhängige Stimme für Kinder in Deutschland schaffen. Wie im Sozialsponsoring allgemein üblich, wirbt auch 3W für sein karitatives Engagement (http://www.3-w.de, http://www.3-w.de/index.php?a=13 und http://www.my-fam.de).
Nach einer eingehenden Analyse der in Deutschland tätigen Hilfsorganisationen entschlossen sich die 3W-Geschäftsführer, eine moderne zeitgemäße Hilfsorganisation ins Leben zu rufen und zu unterstützen, die sich um Not leidende Kinder in Deutschland kümmert. Sie entschieden sich damit gegen den "klassischen" Weg des Sozialsponsorings, einen bestehenden Verein einfach nur finanziell zu unterstützen.
Die Gründer stellten fest, dass der Bereich "Hilfe für Kinder in Deutschland" deutlich unterrepräsentiert war und es Bedarf für eine unabhängige Lobby für Kinder in Deutschland gab. Die Vision war und ist es, dass Deutschland endlich ein kinderfreundliches Land wird. Umweltschutz ist dank unabhängiger und professioneller Organisationen wie Greenpeace ein fester Bestandteil allen politischen und gesellschaftlichen Handelns. Kinderschutz fristete im Jahr 2000 hingegen ein Schattendasein in sozialpädagogisch geprägten, etablierten und staatlich alimentierten, d.h. kontrollierten Strukturen.
Auf dieser Grundlage wurde im Januar 2000 die Deutsche Kinderhilfe gegründet. Gemeinsam mit Gleichgesinnten wollten die 3W-Geschäftsführer mit dieser Initiative eine staatlich unabhängige Stimme für Kinder in Deutschland schaffen. Wie im Sozialsponsoring allgemein üblich, wirbt auch 3W für sein karitatives Engagement (http://www.3-w.de, http://www.3-w.de/index.php?a=13 und http://www.my-fam.de).
Struktur: Eine moderne Hilfsorganisation
Mit der Deutschen Kinderhilfe sollte eine Kinderhilfsorganisation
aufgebaut werden, die frei von politischen Einflüssen und unabhängig
von den etablierten Versorgungssystemen, aus der sich seit der Gründung
der Bundesrepublik die Sozialverbände bedienen, agieren kann. Darüber
hinaus sollte der direkte Dialog mit der Bevölkerung gesucht werden. Es
musste also eine Organisationsform geschaffen werden, die den
gemeinnützigen Zweck - die Verbesserung der Situation von Kindern in
Deutschland - beinhalten und ebenso den dafür erforderlichen
finanziellen Aufwand durch wirtschaftlichen Erfolg selbstständig
sicherstellen kann. Dazu wurde eine wirtschaftlich ausgerichtete,
selbst versorgende Organisationsstruktur geschaffen, deren Erträge in
die Aufklärungs- und Lobbyarbeit für Kinder sowie für Projekte verwandt
werden.
Dank des über 3W zugänglichen Direktmarketing-Know Hows war die Deutsche Kinderhilfe durch ihren Landesverband Nordrhein-Westfalen in der Lage, innerhalb kurzer Zeit eine stattliche Anzahl von Förderern zu gewinnen und durch eine Vielzahl von Informationsgesprächen und Aufklärungsarbeit über die Situation von Kindern in Deutschland einen großen Beitrag für ein Bewusstseinswandel für Kinder in Deutschland zu leisten. So haben wir uns konstruktiv über die gravierenden Probleme und das Vollzugsdefizit im Bereich Kinder- und Jugendschutz geäußert, Stellung zu der Debatte um den Umgang mit minderjährigen Straftätern und der Einführung der Kinderrechte in die Verfassung genommen, sowie, unter anderem, die Tatsache kritisiert, dass Kinder eine zweitrangige Rolle im deutschen Rechtssystem spielen.
MyFam, das attraktive Servicepaket für die Förderer der Deutschen Kinderhilfe NRW, ist ein gemeinsam von 3W und dem Verein entwickeltes, speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittenes Vorteilspaket, bestehend aus attraktiven Sparmöglichkeiten für die Familie und medizinischen Serviceleistungen für den Notfall im In- und Ausland. Den Förderern wird diese Leistung als Dankeschön für ihre Unterstützung während der ersten sechs Monate kostenlos angeboten. Das MyFam-Paket wird durch die vereinseigene DKD Service GmbH vertrieben. Im Ergebnis gelang es, die Attraktivität einer Unterstützung der Deutschen Kinderhilfe so zu erhöhen, dass mittlerweile 25.000 Menschen die Arbeit als Förderer unterstützen. MyFam wurde inzwischen auch schon von anderen Kinderhilfsorganisationen genutzt wie im Fall einer Fernsehkampagne in Kooperation mit Sat1, bei der der Spendenanteil aus dem Vorteilspaket den SOS Kinderdörfern zugute kam.
Die Gründer sind kurz nach der Gründungsphase der Deutschen Kinderhilfe aus der Vorstandstätigkeit ausgeschieden, da Ihnen deutlich wurde, dass eine solche Organisation nur weiter erfolgreich auf- und ausgebaut werden kann, wenn sie professionell und hauptamtlich geleitet wird. Mit Rechtsanwalt Georg Ehrmann gewannen die Gründer in der Aufbauphase des Vereins einen Mitstreiter, der durch seine überregional bekannt gewordenen öffentlich rechtlichen Verfahren für Bürger - er vertrat beispielsweise engagiert die Anwohner des Stadions "Alm" gegen Arminia Bielefeld - gezeigt hatte, dass er auch gegen Widerstände und unter Einschaltung der Medien die Interessen seiner Mandanten vertreten kann. Durch seine weitere Tätigkeit als Justitiar einer Kassenärztlichen Vereinigung kannte er die Strukturen des Gesundheitswesens aus der Praxis und damit auch die Defizite für Kinder in diesem System. Georg Ehrmann und sein Team zeigen sich verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung der Deutschen Kinderhilfe, die bis heute andauert.
Dank des über 3W zugänglichen Direktmarketing-Know Hows war die Deutsche Kinderhilfe durch ihren Landesverband Nordrhein-Westfalen in der Lage, innerhalb kurzer Zeit eine stattliche Anzahl von Förderern zu gewinnen und durch eine Vielzahl von Informationsgesprächen und Aufklärungsarbeit über die Situation von Kindern in Deutschland einen großen Beitrag für ein Bewusstseinswandel für Kinder in Deutschland zu leisten. So haben wir uns konstruktiv über die gravierenden Probleme und das Vollzugsdefizit im Bereich Kinder- und Jugendschutz geäußert, Stellung zu der Debatte um den Umgang mit minderjährigen Straftätern und der Einführung der Kinderrechte in die Verfassung genommen, sowie, unter anderem, die Tatsache kritisiert, dass Kinder eine zweitrangige Rolle im deutschen Rechtssystem spielen.
MyFam, das attraktive Servicepaket für die Förderer der Deutschen Kinderhilfe NRW, ist ein gemeinsam von 3W und dem Verein entwickeltes, speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnittenes Vorteilspaket, bestehend aus attraktiven Sparmöglichkeiten für die Familie und medizinischen Serviceleistungen für den Notfall im In- und Ausland. Den Förderern wird diese Leistung als Dankeschön für ihre Unterstützung während der ersten sechs Monate kostenlos angeboten. Das MyFam-Paket wird durch die vereinseigene DKD Service GmbH vertrieben. Im Ergebnis gelang es, die Attraktivität einer Unterstützung der Deutschen Kinderhilfe so zu erhöhen, dass mittlerweile 25.000 Menschen die Arbeit als Förderer unterstützen. MyFam wurde inzwischen auch schon von anderen Kinderhilfsorganisationen genutzt wie im Fall einer Fernsehkampagne in Kooperation mit Sat1, bei der der Spendenanteil aus dem Vorteilspaket den SOS Kinderdörfern zugute kam.
Die Gründer sind kurz nach der Gründungsphase der Deutschen Kinderhilfe aus der Vorstandstätigkeit ausgeschieden, da Ihnen deutlich wurde, dass eine solche Organisation nur weiter erfolgreich auf- und ausgebaut werden kann, wenn sie professionell und hauptamtlich geleitet wird. Mit Rechtsanwalt Georg Ehrmann gewannen die Gründer in der Aufbauphase des Vereins einen Mitstreiter, der durch seine überregional bekannt gewordenen öffentlich rechtlichen Verfahren für Bürger - er vertrat beispielsweise engagiert die Anwohner des Stadions "Alm" gegen Arminia Bielefeld - gezeigt hatte, dass er auch gegen Widerstände und unter Einschaltung der Medien die Interessen seiner Mandanten vertreten kann. Durch seine weitere Tätigkeit als Justitiar einer Kassenärztlichen Vereinigung kannte er die Strukturen des Gesundheitswesens aus der Praxis und damit auch die Defizite für Kinder in diesem System. Georg Ehrmann und sein Team zeigen sich verantwortlich für die erfolgreiche Entwicklung der Deutschen Kinderhilfe, die bis heute andauert.
Ziele: Mobilisierung der Öffentlichkeit
Ein entscheidendes Ziel der Deutschen Kinderhilfe ist die Mobilisierung einer breiten Öffentlichkeit und die Gewinnung von möglichst vielen Förderern, da die Politik sich an Wählerstimmen orientiert. Der ADAC mit mehr als 16 Millionen Mitgliedern oder die Umweltverbände mit mehr als 1,2 Millionen Mitgliedern sind eine nicht mehr wegzudenkende Größe, wenn es um die Wahrnehmung der jeweiligen Interessen geht. Für die mehr als 14 Millionen Kinder in der Bundesrepublik sieht dies leider völlig anders aus. Alle Kinderhilfsorganisationen in Deutschland zusammen haben deutlich weniger als 100.000 Mitglieder.
Die Deutsche Kinderhilfe setzt daher auf eine aktive Öffentlichkeitsarbeit. Nur wenn die Bevölkerung über die Defizite in unserer Gesellschaft informiert wird - jährlich sterben bspw. mehr als 150 Kinder an den Folgen von Gewalt und Misshandlung - kann unser Land kinderfreundlich werden. Der Druck auf die Politik wird dann so groß, dass die dringend erforderlichen Reformen eingeleitet werden. Die Bevölkerung wird durch den LV NRW an Informationsständen und von dem Bundesverband durch die Medien informiert. Die Auswertung der Mediendaten des Jahres 2008 ergab, dass TV-Sender in insgesamt 91 Beiträgen über unsere Arbeit berichteten. Dazu zählen beispielsweise sechs Beiträge in der ARD "Tagesschau", den "Tagesthemen" und dem "Nachtmagazin" mit bis zu 18 % Marktanteil pro Sendung, neun Beiträge in "RTL Aktuell" und im "Mittagsjournal" mit bis zu 23 % Marktanteil und sieben Beiträgen in ZDF "heute" mit ebenfalls bis zu 18 % Marktanteil. Wir erreichten über das Fernsehen insgesamt 90 Mio. Zuschauer. Neben den Print- und Onlinemedien haben uns auch die Nachrichtenagenturen, insbesondere die dpa und ddp, mit insgesamt 181 Berichten noch deutlicher als die Stimme für Deutschland wahrgenommen.
Die Deutsche Kinderhilfe setzt daher auf eine aktive Öffentlichkeitsarbeit. Nur wenn die Bevölkerung über die Defizite in unserer Gesellschaft informiert wird - jährlich sterben bspw. mehr als 150 Kinder an den Folgen von Gewalt und Misshandlung - kann unser Land kinderfreundlich werden. Der Druck auf die Politik wird dann so groß, dass die dringend erforderlichen Reformen eingeleitet werden. Die Bevölkerung wird durch den LV NRW an Informationsständen und von dem Bundesverband durch die Medien informiert. Die Auswertung der Mediendaten des Jahres 2008 ergab, dass TV-Sender in insgesamt 91 Beiträgen über unsere Arbeit berichteten. Dazu zählen beispielsweise sechs Beiträge in der ARD "Tagesschau", den "Tagesthemen" und dem "Nachtmagazin" mit bis zu 18 % Marktanteil pro Sendung, neun Beiträge in "RTL Aktuell" und im "Mittagsjournal" mit bis zu 23 % Marktanteil und sieben Beiträgen in ZDF "heute" mit ebenfalls bis zu 18 % Marktanteil. Wir erreichten über das Fernsehen insgesamt 90 Mio. Zuschauer. Neben den Print- und Onlinemedien haben uns auch die Nachrichtenagenturen, insbesondere die dpa und ddp, mit insgesamt 181 Berichten noch deutlicher als die Stimme für Deutschland wahrgenommen.
Neuausrichtung im Jahr 2008: Die Stimme für Deutschlands Kinder
Im Januar 2008 stellten wir anlässlich unseres Neujahrsempfangs unser neues CI vor: Deutsche Kinderhilfe - Die Stimme für Kinder. Damit tragen wir der Entwicklung unserer Arbeit Rechnung, dass wir mittlerweile die unabhängige Stimme für Kinder in Deutschland sind. Wir werden weiter unbürokratisch, unmittelbar und direkt Projekte finanzieren, unser Frühchenprojekt ist ein herausragendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Schwerpunkt unserer Arbeit wird dennoch zunehmend die Lobby- und Aufklärungsarbeit für Kinder sein. Durch den Wegfall des Wortes "Direkt" tragen wir auch dem Umstand Rechnung, dass wir in der Öffentlichkeit und den Medien ohnehin gerade im vergangenen Jahr als die Deutsche Kinderhilfe wahrgenommen wurden. Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung im April wird den noch erforderlichen vereinsrechtlich förmlichen Beschluss über die Namensänderung herbeiführen.
Nach nunmehr acht Jahren ist die Vision der Gründer wahr geworden: Die Deutsche Kinderhilfe ist die unabhängige Stimme für Kinder in Deutschland, die gehört wird. Dank ihrer finanziellen Unabhängigkeit kann sie sich ohne Interessenskonflikte durchsetzten und dort Gehör verschaffen, wo politische Defizite bestehen. Darüber hinaus hat sie durch eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte vielen Not leidenden und kranken Kindern geholfen. Die Gründer stehen der DKH nach wie vor mit Rat und Tat bei Bedarf zur Verfügung. Für einen der acht Landesverbände, den LV Nordrhein-Westfalen, sowie für die DKD Service GmbH erbringt eines der 3W Unternehmen weiterhin Dienstleistungen, jedoch zu Sonderkonditionen.
Nach nunmehr acht Jahren ist die Vision der Gründer wahr geworden: Die Deutsche Kinderhilfe ist die unabhängige Stimme für Kinder in Deutschland, die gehört wird. Dank ihrer finanziellen Unabhängigkeit kann sie sich ohne Interessenskonflikte durchsetzten und dort Gehör verschaffen, wo politische Defizite bestehen. Darüber hinaus hat sie durch eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte vielen Not leidenden und kranken Kindern geholfen. Die Gründer stehen der DKH nach wie vor mit Rat und Tat bei Bedarf zur Verfügung. Für einen der acht Landesverbände, den LV Nordrhein-Westfalen, sowie für die DKD Service GmbH erbringt eines der 3W Unternehmen weiterhin Dienstleistungen, jedoch zu Sonderkonditionen.

